Erstellen Sie wissenschaftliche Abbildungen, wie ein Paper sie wirklich braucht: nummeriert, mit mehreren Panels A, B und C, an einem gemeinsamen Raster ausgerichtet, auf die Spaltenbreite der Fachzeitschrift gesetzt und mit Schrift, die auch nach dem Platzieren lesbar bleibt. Beschreiben Sie die gewünschten Panels, und Sie erhalten das Layout.
Mehrteilige LayoutsSpaltenbreiten der FachzeitschriftenPanelbuchstaben und Maßstabsleisten
Abbildung für Ihr Paper mit KI erstellen
Geben Sie an, wie viele Panels es gibt, was in jedes gehört und in welcher Breite die Abbildung gedruckt wird.
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Beispielvorschauen: wissenschaftliche Abbildungen
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Beispielvorschauen: wissenschaftliche Abbildungen
Sechs Layouts für Abbildungen, jeweils mit dem Prompt, aus dem sie entstanden sind: mehrteilige Raster, Datenpanels mit Statistik, Reihen von Mikroskopaufnahmen, Schema plus Daten, Blots mit Quantifizierung und einspaltige Formate.
Prompt
Erstellen Sie eine publikationsreife wissenschaftliche Abbildung mit vier Panels auf weißem Hintergrund, als Raster aus zwei mal zwei Feldern mit gleichmäßigen Zwischenräumen. Kennzeichnen Sie die Panels oben links mit A, B, C und D als fette serifenlose Großbuchstaben, in identischer Größe und mit identischem Abstand. Panel A: ein flächiges Schema eines Versuchsdesigns von links nach rechts mit drei beschrifteten Stufen. Panel B: ein gruppiertes Balkendiagramm mit zwei Bedingungen und vier Kategorien, mit Fehlerbalken und zwei Signifikanzklammern. Panel C: eine Mikroskopaufnahme in Graustufen mit einer weißen Maßstabsleiste unten rechts, beschriftet mit „10 µm“. Panel D: ein Liniendiagramm über die Zeit mit schattiertem Konfidenzband und einer kleinen Legende im Diagramm. Richten Sie die Achsen der Panels in jeder Zeile aneinander aus, verwenden Sie durchgehend eine serifenlose Schriftfamilie und dieselbe Anzahl an Nachkommastellen, und wählen Sie alle Schriftgrößen so, dass sie bei 175 mm Druckbreite lesbar bleiben.
Abbildung mit vier Panels
Prompt
Erstellen Sie ein einzelnes Datenpanel in Publikationsqualität auf weißem Hintergrund. Zeichnen Sie ein gruppiertes Balkendiagramm mit drei Gruppen zu je zwei Balken, und überlagern Sie jeden Balken mit seinen Einzelwerten als kleine, leicht gestreute Punkte, damit die Lesenden die Streuung sehen und nicht nur den Mittelwert. Fügen Sie Fehlerbalken hinzu und geben Sie in der Achsenbeschriftung an, wofür sie stehen. Setzen Sie zwei Signifikanzklammern mit den Markierungen „*“ und „**“ über die Balken. Beschriften Sie die y-Achse mit einer Größe und ihrer Einheit in Klammern, und setzen Sie die Stichprobengröße als „n = “ unter jede Gruppe. Verwenden Sie eine gedeckte Farbe für die Kontrolle und eine Akzentfarbe für die behandelte Gruppe, unterscheiden Sie beide zusätzlich durch ein Füllmuster und halten Sie das Panel frei von Gitterlinien, Farbverläufen und Schatten.
Datenpanel mit Statistik
Prompt
Erstellen Sie ein Panel aus drei Mikroskopaufnahmen auf weißem Hintergrund, in einer Reihe angeordnet, mit schmalen weißen Zwischenräumen und ohne Rahmen. Alle drei Aufnahmen müssen dieselbe Vergrößerung haben, damit sie sich direkt vergleichen lassen. Setzen Sie nur in die linke Aufnahme unten rechts eine weiße Maßstabsleiste mit der Längenangabe darunter, und vermerken Sie in kleiner Schrift, dass alle Panels denselben Maßstab haben. Platzieren Sie über der Reihe eine kompakte Kanallegende, die jeden Farbkanal benennt. Markieren Sie in der rechten Aufnahme einen Bereich mit einem dünnen weißen Quadrat und zeigen Sie diesen Bereich vergrößert als Inset in einer Ecke, mit passendem Rahmen. Kennzeichnen Sie die drei Aufnahmen oben links mit A, B und C in fetter weißer Schrift.
Panel mit Mikroskopaufnahmen
Prompt
Erstellen Sie eine wissenschaftliche Abbildung mit zwei Panels auf weißem Hintergrund, links und rechts geteilt. Panel A links: ein flächiges, zweidimensionales Schema des Versuchsaufbaus mit beschrifteten Komponenten und einem Pfeil mit einer Spitze, der die Flussrichtung durch das System zeigt. Panel B rechts: ein Streudiagramm der Messwerte aus diesem Aufbau mit Ausgleichsgerade, Geradengleichung und R²-Wert innerhalb des Diagrammbereichs sowie Achsenbeschriftungen mit Einheiten. Machen Sie beide Panels gleich hoch und richten Sie ihre Oberkanten bündig aus. Setzen Sie eine gemeinsame Farblegende unter beide Panels, die neben der Farbe auch Formen verwendet. Fette Buchstaben A und B oben links in jedem Panel.
Schema und Daten kombiniert
Prompt
Erstellen Sie eine zweiteilige wissenschaftliche Abbildung auf weißem Hintergrund. Oberer Teil: ein zugeschnittenes Western-Blot-Bild mit zwei waagerechten Bandenreihen, die obere mit dem Namen eines Zielproteins beschriftet, die untere mit „Ladekontrolle“, mit Molekulargewichtsmarkern in Kilodalton am linken Rand und vier Spurbeschriftungen oben. Schneiden Sie so großzügig zu, dass jede Bande in voller Breite sichtbar ist, und entfernen Sie keine Spur. Unterer Teil: direkt darunter ein Balkendiagramm, dessen Balken genau unter den Spuren stehen, die sie quantifizieren, mit normalisierter Bandenintensität, Fehlerbalken und der y-Achsenbeschriftung „Relative Intensität (a. u.)“. Kennzeichnen Sie die beiden Teile oben links fett mit A und B.
Blot mit Quantifizierung
Prompt
Erstellen Sie eine hohe, schmale wissenschaftliche Abbildung für eine einzelne Spalte einer Fachzeitschrift mit etwa 85 mm Druckbreite, auf weißem Hintergrund. Ordnen Sie zwei Panels übereinander an, A oben und B unten, mit gemeinsamer x-Achse: Das untere Panel trägt die Achsenbeschriftung, das obere wiederholt sie nicht. Halten Sie alle Beschriftungen knapp: kurze Achsentitel, wenige Teilstriche, Einheiten in Klammern und die Legende innerhalb des Diagrammbereichs statt daneben, damit keine Breite verloren geht. Verwenden Sie eine einzige serifenlose Schriftfamilie in einer Größe, die bei 85 mm lesbar bleibt, und lassen Sie großzügige Ränder, damit beim Platzieren nichts abgeschnitten wird. Keine Gitterlinien, keine Schatten, keine Hintergrundfüllung.
Einspaltige Abbildung
So erstellen Sie eine wissenschaftliche Abbildung
1
Festlegen, was die Abbildung belegen soll
Eine Abbildung trägt eine Aussage. Wählen Sie nur die Panels, die sie stützen – ein interessantes Panel, das nicht zur Argumentation beiträgt, kommt ins Supplement, wo es nicht mit der Hauptaussage um die Aufmerksamkeit der Lesenden konkurriert.
2
Panels und Druckbreite beschreiben
Geben Sie an, wie viele Panels es gibt, was in jedes gehört, wie sie angeordnet sind und in welcher Breite die Abbildung gedruckt wird. Von der Breite hängt ab, ob die Schrift lesbar herauskommt – nennen Sie sie also, statt sie raten zu lassen.
3
Beschriftungen prüfen, dann exportieren
Prüfen Sie, ob jede Achse eine Einheit und jede Mikroskopaufnahme eine Maßstabsleiste hat, ob die Panelbuchstaben der Lesereihenfolge folgen und ob nichts allein von Farbe abhängt. Laden Sie dann die PNG-Datei in dem Seitenverhältnis herunter, in dem Sie sie platzieren.
Was eine Abbildung publikationsreif macht
Fachzeitschriften lehnen Abbildungen weit häufiger aus handwerklichen als aus wissenschaftlichen Gründen ab. Jeder der folgenden Punkte ist in einer Minute geprüft, und die Prüfung lohnt sich vor jeder Einreichung.
In Endgröße angelegt. Eine groß gezeichnete und dann verkleinerte Abbildung macht aus 8-pt-Beschriftungen 4-pt-Beschriftungen, und keine noch so hohe Auflösung rettet Schrift, die physisch zu klein ist.
Auflösung passend zum Inhalt: mindestens 300 dpi bei Druckbreite für Fotos und kombinierte Abbildungen, 600 dpi oder mehr für reine Strichzeichnungen, Vektorformat, wo die Fachzeitschrift es akzeptiert.
Panelbuchstaben fett, in gleicher Größe, in derselben Ecke, in Lesereihenfolge und in der Abbildungslegende als (A) und (B) zitiert.
Jede Achse mit Größe und Einheit beschriftet. Jede Mikroskopaufnahme mit einer Maßstabsleiste, deren Länge ausgeschrieben ist.
Nichts allein über Farbe kodiert. Etwa jeder zwölfte Mann kann Rot und Grün nicht unterscheiden, und jede Abbildung kann in Graustufen gedruckt werden.
Schriften eingebettet oder in Pfade umgewandelt, damit die Abbildung im System des Verlags nicht in einer Ersatzschrift neu gesetzt wird.
Eine mehrteilige Abbildung anordnen
Eine mehrteilige Abbildung ist ein Argument mit einer Reihenfolge. Das Layout vermittelt diese Reihenfolge, noch bevor die Lesenden ein Wort der Abbildungslegende gelesen haben.
Ordnen Sie die Panels in der Reihenfolge an, in der der Text sie behandelt – von links nach rechts, dann von oben nach unten –, und vergeben Sie die Buchstaben in derselben Reihenfolge.
Richten Sie die Panels an einem gemeinsamen Raster aus: gleiche Zwischenräume, Diagrammflächen an ihren Achsen und Bilder an ihren Kanten ausgerichtet. Fehlende Ausrichtung wirkt nachlässig, auch wenn die Lesenden nicht sagen können, warum.
Geben Sie zusammengehörigen Panels denselben Maßstab. Zwei Mikroskopaufnahmen mit unterschiedlicher Vergrößerung nebeneinander laden zu einem Vergleich ein, der nicht zulässig ist – es sei denn, der Unterschied wird angegeben.
Nutzen Sie eine gemeinsame Legende, statt sie zu wiederholen. Eine einzige Legende unter der Abbildung ist leichter zu lesen als dieselbe Legende in vier Panels.
Geben Sie einem Panel mehr Platz, wenn es das Hauptergebnis trägt. Gleiche Größen sind eine Voreinstellung, keine Regel.
Vier Begriffe, die oft füreinander verwendet werden – und der Unterschied entscheidet, welches Tool das erstellt, was Sie brauchen.
Abbildung: das nummerierte Element in einem Fachartikel, meist aus Daten über mehrere Panels zusammengesetzt. Dafür ist diese Seite da.
Diagramm: ein Schaubild von Beziehungen oder Abläufen – Pfeile, Kästen, Beschriftungen, keine Messwerte. Solche Schaubilder zeichnet das Tool „Wissenschaftliches Diagramm erstellen“, und sie erscheinen oft als ein Panel einer Abbildung.
Illustration: die Darstellung eines Gegenstands, wie er aussieht, mit Form und Schattierung – ein Organismus, ein Organ, eine Struktur. Dafür gibt es die KI-Illustration.
Graphical Abstract: ein Bild, das die ganze Studie zusammenfasst und separat eingereicht wird, für Lesende, die nur stöbern. Es richtet sich an ein anderes Publikum und hat andere Maße als jede Abbildung im Fachartikel.
Wo generierte Abbildungen helfen – und wo nicht
Ein Generator ist schnell beim Layout und beim Zeichnen von Schemata, aber er kann Ihre Ergebnisse nicht kennen. Wer diese Grenze klar zieht, erhält generierte Abbildungen, die verwendbar bleiben.
Sinnvoll: das Raster der Panels anlegen, das schematische Panel zeichnen, einen Entwurf zum Abstimmen erstellen, bevor die echten Daten vorliegen, und das Gerüst der Abbildung bauen, in das Sie später Ihre eigenen Plots einsetzen.
Sinnvoll: Lehrmaterial, Grafiken für Förderanträge und Folien, wenn es um die Struktur einer Idee geht und nicht um einen bestimmten Messwert.
Nicht geeignet: jedes Panel, das Ihre Ergebnisse zeigt. Solche Panels müssen aus Ihrer eigenen Auswertung stammen, und jeder Wert, jede Achse und jede statistische Markierung ist daran zu prüfen.
Prüfen Sie die Richtlinien der Fachzeitschrift. Viele verlangen inzwischen eine Erklärung zum Einsatz von KI-Tools bei der Erstellung von Abbildungen, und manche schränken ihn speziell für Datenpanels ein.
Schreiben Sie die Abbildungslegende selbst. Eine Abbildung muss allein aus ihrer Legende verständlich sein, und dieser Text ist eine wissenschaftliche Aussage, die Sie treffen.
Häufige Fragen zu wissenschaftlichen Abbildungen
Das nummerierte Bildelement in einem Fachartikel – Abbildung 1, Abbildung 2 –, auf das der Text verweist und das eine Abbildungslegende erläutert. Eine Abbildung wird meist zusammengesetzt statt gezeichnet: mehrere Teilabbildungen mit den Buchstaben A, B, C, jede davon ein Datenplot, eine Mikroskopaufnahme, ein Gel oder ein Schema, so angeordnet, dass sie zusammen ein Argument ergeben.
Brauchen Sie ein Schema oder eine Illustration für ein einzelnes Panel?
Mit „Wissenschaftliches Diagramm erstellen“ zeichnen Sie Signalwege, Mechanismen und Abläufe, mit der KI-Illustration stellen Sie Organismen, Anatomie und Strukturen als Bild dar.